Eine weitere Blase?

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Auch die Schweiz ist in diesem Gebiet ein grosser Player. Bei diesem Prozess stellt ein Startup seine Geschäftsidee ins Netz um Investoren zu suchen. Die Investitionen werden in etablierte Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethernet getätigt, im Gegenzug erhalten die Investoren Coins des Jungunternehmens die in andere Kryptowährungen oder traditionelles Geld getauscht werden kann. Für Startups kann dieser Vorgang ein schneller Zugang zu finanziellen Ressourcen für ihre Ideen darstellen.

Experten zufolge, erinnere dieses Vorgehen an die Dotcom-Blase als viele Geschäftsideen für das neue Internet auftauchten und Milliardenschwer bewertet wurden. Ähnliches sei mit den Kryptowährungen zu beobachten, Jungunternehmen gelangen schnell an Investitionen von Kryptowährungen mit 100 Millionen Dollar Beträgen.

Zusätzlich bergen die Kryptowährungen Risiken und Gefahren im Bereich der Regulation. Da noch keine Regulierung oder detaillierte Aufsichtsvorschriften vorliegen, warnt auch die FINMA vor Betrüger und Geldwäscherei. Sie sind daran klare und regulierte Vorgaben für die legale Ausgestaltung der ICO's.

Knoll, St. (2017). Ein Hype, der an die Dotcom-Blase erinnert