Eishockey im Hotel

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In nur fünf Jahren schaffte das Unternehmen Glice den Sprung von der Gründung zum weltweiten Marktführer. Sie verkauften oder vermieteten schon über 400 Kunststoffeisbahnen in über 80 Ländern und haben sich das Ziel gesetzt, auch an den Olympischen Spielen 2022 in Peking vertreten zu sein.

Die Technologie, die hinter dem Kunststoffeis steckt, behalten die Unternehmer geheim, auch die Lieferanten und den Ort der Produktionsstätten sind strengst geheim. So viel ist klar: Diese Eisbahn ist in jedem Klima beständig, ob in der Wüste, in kälteren Temperaturen oder gar im Saal eines Hotels. Glice lieferte seine Eisbahnen schon an die World Winter Sports Expo in Peking, ein Nachtclub in Miami, ein Zoo in Ohio oder den Archhöfen in Winterthur.

Ein zusätzlicher Aspekt sind die ökologischen Vorzüge ihrer Kunststoffeisbahn: 100% hergestellt mit erneuerbarer Energie, vollwertig rezyklierbar und verbraucht verglichen mit den traditionellen Eisbahnen weder Wasser noch Strom.

Mit einem sehr bescheidenen Budget gestartet, haben sich die Umsätze im 2016 schon verdoppelt und neue Finanzierungen sind im Gange. Die Unternehmer wissen, dass sie nicht stillstehen sollten, dafür wird Vera 50% seines Pensums der Entwicklung widmen um den Erfolg auch zukünftig halten zu können.

Remund, C. (2016). Mit Leidenschaft und Spass

Bilanz (2016). Das Start-Up Glice macht Eisfelder ohne Eis

Schilliger, P. (2017). Warum Startups auf die Zentralschweiz abfahren